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Ina إينا Hallmannswrote:
3 hours ago
๑۩۞۩๑ no name ๑۩۞۩๑ .wrote:
Engel und Elfen |
Wie duftet der Frühling?
Winter ade!
Winter ade! So hört doch, was die Lerche singt!
Was uns die liebe Lerche singt, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Komm Frühling, wo bleibst Du?
Karneval-- Kölle Alaaf (*_*)
Nun ist es wieder so weit.
Karneval-Fastnacht oder Fasching, bezeichnet man als fünfte Jahreszeit.
Es ist ein alter Brauch.
Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumende Lebensfreude bis Aschermittwoch.
Mit dem Weiberfastnacht, beginnt der Straßenkarneval.
Es ist an diesem Tag Brauch, das Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden, so dass die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herumlaufen,wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen)entschädigt werden.
In den Karnevalshochburgen ist Rosenmontag der Höhepunkt.
Karnevalsdienstag ist dann um 24 Uhr die Nubbelverbrennung. Der Nubbel ist eine Puppe aus Stroh und Stoff.
Der Nubbel hängt wärend der Karnevalstage über der Kneipentüre oder aus dem Fenster.
Seinen großen Auftritt hat er Karnevalsdienstag, wenn er unter großen Wehklagen
zu Grabe getragen wird. Er muß für alle Sünden büßen, die während der tollen Tage begangen wurden und wird unter großem Wehklagen, Beschimpfungen und dem Singen von fröhlichen Karnevalsliedern verbrannt. Anschließend strömt das Volk in die Kneipen, um den letzten Karnevalstag der Session gebührend ausklingen zu lassen.
Hat man sich vorher bei Kölsch, bützend und schunkelnd in den Armen gelegen wird es plötzlich still.
Mit der Nubbel verbrennung wird der Karneal symbolisch begraben.
Am Aschermittwoch ist dann alles vorbei. Wer von der vielen Feierei noch einen dicken Kopf hat, der bekämpft seinen Kater beim traditionellen Fischessen. Danach beginnt die vorösterliche Fastenzeit.
Karneval Karneval
ein jeder feiert seinen Traum,
erlebt ein Stückchen Fantasie,
bereut es sicher kaum.
So bin ich nun - , so wär' ich gern,
einmal im Jahr erleben.
Im Freudentaumel sich vergessen,
was kann es Schön'res geben?
von Annegret Kronenberg
Quelle Gedichte-Garten.de
Der Winter
"Jetzt beherrsche ich die Zeit! Ich verwand'le Land und Wälder, schenke all'n ein weißes Kleid. Überall lass ich es glitzern, alles glänzet wie Kristall. Doch es werden heftig frieren, die Menschen und das Vieh im Stall. Keine Blumen werden blühen, Bäume stehen nackend da, selbst die kleinen Weidekätzchen machen sich bei mir noch rar. Federleichte zarte Flocken lass' ich leis' vom Himmel schnei'n, doch unter meiner weißen Decke wird auch neues Brot gedeih'n."
von Annegret Kronenberg Quelle Gedichte- garten.de Happy New Year 2009
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