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Betreff: Award

   

 

Danke ULLRICH für den Award, ist mir eine große Ehre. Freue mich sehr darüber.
Danke auch ganz herzlich Dir liebe ELISABETH für diesen Award.
Auch Dir liebe LONKA danke ich ganz herzlich dafür.
TONI Dir danke ich herzlich für den Award in meiner Blumenspace.
 
 

Ich soll den Award an 5 Leuten weitergeben.

Es gibt sehr viele Leute den ich ihn gerne geben möchte.

Aber vielleicht versteht ihr mich, ich möchte einfach keinen bevorzugen.

 

 

Haben nicht alle Spacler 

den Award verdient???

Ich denke mal JA

 

 

 

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Herz und Verstand

 

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Herz und Verstand


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Oft kann der Verstand

das Herz nicht verstehen

und belächelt es,

obwohl die Entscheidungen

des Herzens

meistens die richtigen sind.

 

von Annegret Kronenberg

Quelle Gedichtegarten.de

 

 

 

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Schlüssel des Lebens

 

Schlüssel des Lebens

Das Leben gleicht einem Strand,
an den der Ozean des Schicksals
unermüdlich neue Dinge
an deine Seele spült.

Es können neue Menschen sein,
denen du begegnest,
Worte und Weisheiten,
Erlebnisse,
Gedanken.

Wie Muscheln liegen sie
an deinem Strand.
Warten darauf
von dir gefunden zu werden.

Manche bleiben dort lange liegen,
andere werden von der nächsten Flut
zurückgezogen ins Meer,
waren nur kurze Besucher.

Nur wer sie aufsammelt
und ihre Schönheit,
ihre Wahrheit und Struktur
im hellen Licht betrachtet,

dem erzählen sie
ihrer Geschichte
von der Reise
durch das tiefe Meer.

Du musst sie nicht besitzen,
das gleicht einem
hoffnungslosen Kampf
gegen die Urgewalt des Meeres -

trage ihre Geschichten nur
tief in deinem Herzen.

Sie können der Schlüssel sein
für die Geheimnisse des Lebens,
für die Schatzkisten
an deinem Strand,
oder sind es selbst.

Habe also keine Angst
vor einer rauen,
stürmischen,
und bewegten See.

Sie wird dir mehr Muscheln
an den Strand spülen,
als ein ewig flaches Meer
bei Sonnenschein.

Genieße die sonnigen Stunden
bei Ebbe
und sei tapfer bei Sturm
und hohen Wellen.

Das Bild des Sandes
an deinem Strand
ist vergänglich
und jeden Tag neu.

Gezeichnet von den Menschen
und bereinigt von der Flut.

Besuche auch andere Strände,
an denen der Wind das Meer
aus einer anderen Richtung
an das Ufer treibt.

Vertraue auf dein Gefühl
welche Muschel dir gefällt.

Aber nimm dir auf jeden Fall die Zeit,
die Muscheln zu betrachten.

Halte sie in die Sonne
und schenk ihrem Rauschen dein Ohr.

 

von Hanns Kronenberg

Quelle Gedichtearten.de

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Frühlingsabend

 

Frühlingsabend

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Es ruht der See.
Kein Lüftchen regt sich,
und kein Wellenschlag
kräuselt das stille Wasser.
Friedlich ziehen ein paar
Stockenten ihre Bahnen.
Die Vögel lassen ihre Weisen
ausklingen, und die Nacht verweilt
noch ein wenig unter den
Kerzen der Kastanie.
Gänseblümchen und Löwenzahn
sind nebeneinander eingenickt.
Eine handvoll verrückter Maikäfer
umschwirrt das fahle Licht der
Straßenlaterne, und in der Ferne
weint ein einsamer Hund seinen
Kummer in die Abendstille.
Lautlos machen sich ein paar
Wolken breit, als müssten sie
der Nacht behilflich sein,
den Himmel zu verdunkeln.

von Annegret Kronenberg
Quelle Gedichtegarten.de

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Mondnacht

 

Mondnacht

 

Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt'.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

 

Joseph von Eichendorff

(1788-1857)

Frühling

 

Frühling

Keine Macht der Welt

kann ihn aufhalten,

kein Mensch sich

ihm entziehen,

er ist einfach da.

Man sieht ihn, riecht ihn,

hört ihn, fühlt ihn,

ja, man lebt ihn sogar.
 
von Annegret Kronenberg
Quelle Gedichtegarten.de
 

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Frohe Ostern

 

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Ostergedicht
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Die Sonne geht im Osten auf,
der Osterhas` beginnt den Lauf.
Um seinen Korb voll Eier sitzen
drei Häslein, die die Ohren spitzen.

Der Osterhas` bringt just ein Ei -
da fliegt ein Schmetterling herbei.
Dahinter strahlt das blaue Meer
mit Sandstrand vorne und umher.

Der Osterhas` ist eben fertig -
das Kurtchen auch schon gegenwärtig!
Nesthäkchen findet - eins, zwei, drei,
ein rot`, ein blau`, ein lila Ei.

Ein Ei in jedem Blumenkelche!
Seht, seht, selbst hier,
selbst dort sind welche!

Ermüdet leicht im Morgenschein
schlief Kurtchen auf der Wiese ein.
Die Glocken läuten bim, bam, baum
und Kurtchen lächelt zart im Traum.

Di di didl dum dei,
wir tanzen mit unsern Hasen
umfasst, zwei und zwei,
auf schönem, grünen Rasen
.

 

von Christian Morgenstern

 

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Ich wünsche allen Spaclern ein

Frohes Osterfest

 

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Urlaub

Nun ist der schöne Urlaub in Marokko wieder vorbei.

Der Abschied von einer wunderbaren und gastfreundlichen Familie,

mit der wir seit Jahren befreundet sind, ist uns sehr schwer gefallen.

Durch die Familie, haben wir Marrakesch und viele schöne Orte kennen gelernt.

Es ist ein eimaliges  Land, dass aber auch voller Gegensätze ist.

Viele Eindrücke und Erinnerungen werden haften bleiben.

Danke bis zum Wiedersehen (chukran besslama)

 

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Valentine

 

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Mein Herz atmet Liebe

Jeder Mensch ist eine Melodie.
Lieben heißt:
sie innehaben.
Ich bin für dich,
du bist für mich
ein Lied.

Franz Werfel

 

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Karneval

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Nun ist es wieder so weit.
Karneval-Fastnacht oder Fasching, bezeichnet man als fünfte Jahreszeit.
Es ist ein alter Brauch.
Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumende Lebensfreude bis Aschermittwoch.
 
Mit dem Weiberfastnacht, beginnt der Straßenkarneval.
Es ist an diesem Tag Brauch, das Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden, so dass die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herumlaufen,wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen)entschädigt werden.

In den Karnevalshochburgen ist Rosenmontag der Höhepunkt.

Karnevalsdienstag ist dann um 24 Uhr die Nubbelverbrennung.

Der Nubbel ist eine Puppe aus Stroh und Stoff.
Der Nubbel hängt wärend der Karnevalstage über der Kneipentüre oder aus dem Fenster.
Seinen großen Auftritt hat er Karnevalsdienstag, wenn er unter großen Wehklagen
zu Grabe getragen wird.
Er muß für alle Sünden büßen, die während der tollen Tage begangen wurden und wird unter großem Wehklagen, Beschimpfungen und dem Singen von fröhlichen Karnevalsliedern verbrannt. Anschließend strömt das Volk in die Kneipen, um den letzten Karnevalstag der Session gebührend ausklingen zu lassen.
Hat man sich vorher bei Kölsch, bützend und schunkelnd in den Armen gelegen wird es plötzlich still.
Mit der Nubbel verbrennung wird der Karneal symbolisch begraben.
 

Am Aschermittwoch ist dann alles vorbei. Wer von der vielen Feierei noch einen dicken Kopf hat, der bekämpft seinen Kater beim traditionellen Fischessen.

Danach beginnt die vorösterliche Fastenzeit.
 
 

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Karneval Karneval
ein jeder feiert seinen Traum,
erlebt ein Stückchen Fantasie,
bereut es sicher kaum.
So bin ich nun - , so wär' ich gern,
einmal im Jahr erleben.
Im Freudentaumel sich vergessen,
was kann es Schön'res geben?
 
von Annegret Kronenberg
Quelle Gedichte-Garten.de
  

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Neues JAHR

 

Neujahr

Schau nach vorn,
nicht zurück.
Was nicht gut war,
ändere.
Was wertvoll war,
entwick'le weiter.
Auf jeden Fall,
schau nach vorn,
da liegt deine Zukunft.

 

Autor Annegret Kronenberg

Quelle Gedichte-Garten.de

 

Neues Jahr 2008

 

 

 

 

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Neujahrswunsch
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Ein neues Jahr hat nun begonnen
und niemand weiß, was es uns bringt.
Möge alles Sehnen, Wünschen, Hoffen,
in diesem Jahr Erfüllung finden.
 
 
Annegret Kronenberg
Quelle Gedichte-Garten.de
 
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Ich wünsche Allen ein
Gutes, Glückliches,
Neues Jahr.
 
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Gesgnete Weihnacht

 

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Weihnachtsgedicht

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Markt und Straßen stehn verlaßen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh' ich durch die Gaßen,
Alles sieht so festlich aus.

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An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

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Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

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Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!

 

Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

 

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Ich wünsche allen Spaclern

eine schöne und friedvolle

Weihnachtszeit

und allen Menschen

 Frieden auf der ganze Welt.

 

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Es gibt etwas,

das Weihnachten so einmalig

und unvergleichlich macht.

Für jeden ist es etwas anders.

Und wer meint,

dieser Zauber

sei längst verloren gegangen,

der findet ihn machmal

an völlig unerwarteter

Stelle wieder…

 

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